Institut für Pharmakologie
Als weiterer Schwerpunkt hat sich die Erforschung endokrin-metabolischer Phänomene bei Adipositas und Diabetes mellitus auf molekularer, zellulärer und tierexperimenteller Ebene entwickelt.
Darüber hinaus arbeiten wir an Forschungsthemen wie Neurotransplantation und Neurostimulation bei der Therapie der Parkinsonschen Krankheit, Aufklärung von Mechanismen neurodegenerativer Prozesse und der Alkoholabhängigkeit. Daneben entwickeln wir Alternativmethoden zum pharmakologischen Tierexperiment.
Die Forschungsarbeit und -organisation erfolgt zum großen Teil in enger Kooperation mit naturwissenschaftlichen und klinischen Einrichtungen sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.
Zur Bearbeitung dieser Themen verfügen wir über ein breites Spektrum an molekularbiologischen, immunologischen, immunhistochemischen, biochemischen, analytischen- und tierexperimentellen Methoden im Bereich des Herz-Kreislauf- und Nervensystems bis hin zu verhaltenspharmakologischen Methoden und Techniken.
Die Arbeitsgruppe von PD Dr. Kaschina beschäftigt sich mit Pathophysiologischen Mechanismen von Aortenaneurysmen und mögliche therapeutische Implikationen.
Der Schwerpunkt der Arbeitsgruppe Kintscher liegt in der Charakterisierung von molekularen Mechanismen kardiovaskulärer Erkrankungen bei Adipositas, Insulinresistenz und Diabetes mellitus. Das Ziel ist die Identfizierung neuer pharmakologischer Zielmoleküle für die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen.
Die AG Steckelings beschäftigt sich mit dem Peptidhormon Angiotensin II in seiner wesentlichen Wirkung über zwei Rezeptor-Subtypen, den AT1- und den AT2-Rezeptor.
Mittels modernster Methoden und Techniken in der biomedizinischen Forschung versuchen wir neue potenzielle drug targets zu identifizieren und zu validieren. Zusätzlich beziehen wir bereits bekannte, zentral agierende Moleküle in unsere Analysen mit ein, um Aussagen über ihre Beteiligung an pathophysiologischen Prozessen machen zu können.
Die Forschung am Institut für Pharmakologie wird durch unterschiedliche Finanzierungsmodelle gefördert. Die jeweiligen Drittmittelgeber (DFG, BMBF, Industrie) sind aus den Projektbeschreibungen ersichtlich.
Darüber hinaus unterstützt die Charité diese Projekte durch eine nicht unerhebliche Kofinanzierung aus staatlichen Mitteln für Forschung und Lehre.
Institut für Pharmakologie/ Sekretariat
CC 4: Therapieforschung
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Lehrsekretariat 1.klinisches Semester, Pharmakologie
CC 4: Therapieforschung
Melanie Rönnenkamp
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